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Welche Vorteile hat BIM? Das sagt der Markt dazu

Düsseldorf, 20.10.2022: Building Information Modeling (oder kurz: BIM) ist längst kein Spezialbegriff aus der IT-Ecke mehr, sondern gehört in der deutschen Baubranche mittlerweile zu den anerkannten Bau- und Planungsmethoden. Basswissen. Selbst der Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung erwähnt BIM – als eine Technologie, die es in Deutschland voranzubringen gelte. Auch die Akteure der Baubranche sind von

Immobilien- und Neubaumarkt im Wohnungsbau gedrosselt – Erde an Lindner & Habeck

Der deutsche Immobilienboom mit Wohneinheiten aus dem Bestand lässt erkennbar nach – folgt man den Analysen und Zukunftsszenarien der Immobilienspezialisten wie jüngst Gewos, sieht es auch für die nahe Zukunft eher schlecht aus und auch der Neubausektor scheint weiter zu bröckeln. Von daher ist es kein Wunder, dass die Bauindustrie nervös wird – und die

Förderung der Heizungsoptimierung nochmals gekappt: Zäsur in der Gebäudeenergiepolitik?

Eine Nacht- und Nebelaktion wie aus dem Bilderbuch: Ohne Vorwarnung und ohne Übergangsfrist hat das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die in der BEG-Förderung festgelegten Einzelmaßnahmen für die Heizungsoptimierung deutlich zusammengestrichen. Beobachter mutmaßen, dass Robert Habecks Ministerium sich vorsorglich Luft verschaffen will, um die Wirkung der neuen Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung abfedern zu können.

PRESSE: Grüne Baunachfrage: Nachhaltigkeit schlägt bekannte Marke

Düsseldorf, 23.09.2022: Nachhaltigkeit war bei Bauprodukten lange eine Art Zusatzeigenschaft für eine bestimmte als nachhaltig beworbene Sortimentsparte der Anbieter, während die Hauptmarke in der Regel ein konventionelles Produkt blieb. Doch neue Marktumfragen von BauInfoConsult zeigen, dass es sich mittlerweile beinahe umgekehrt verhält: So bevorzugt über die Hälfte der befragten 601 Bauprofis Bauprodukte, die Nachhaltigkeit versprechen

PRESSE: Bauprognose für den Wohnungsbau: erst ab 2023 geht es wieder aufwärts

Düsseldorf, 30.08.2022: Die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt ist nach wie vor hoch. Der Wohnungsneubaumaschine lief daher lange wie am Schnürchen – selbst in der Coronakrise. Doch Verzögerungen bei den Bauleistungen und die permanente Teuerung der Baupreise haben es dem Branchenmusterkind schon 2021 zunehmend schwer gemacht. 2022 haben sich die Unsicherheiten noch intensiviert – und das

Katerstimmung auf dem Wirtschaftsimmobilienmarkt?

Der Markt für Wirtschaftsimmobilien wurde 2021 wie schon im Vorjahr von den Folgen der Coronakrise kräftig durcheinandergewirbelt: In den Innenstädten mussten viele Einzelhändler sogar an vormals vermeintlichen „Selbstläufer“-Standorten schließen, auch die zuvor boomende Reise- und Hotelbranche lag am Boden und führte zu Verkäufen und Schließungen, mit denen noch zwei Jahre kaum jemand gerechnet hätte. Grundsätzlich

Demografische Perspektive auf das Wohnen 2022: größere Wanderungsströme unwahrscheinlich

Die Folgen der demografischen Entwicklung auf die Wohnungsnachfrage war in den letzten Jahren vor allem von den Wanderungsströmen abhängig. Dass die Nettozuwanderung 2022 aufgrund der aktuellen Flüchtlingswelle infolge des Ukrainekrieges unterm Strich erneut zumindest leicht ansteigen dürfte, gilt vielen als ausgemacht. Doch wie die Entwicklung weitergeht, ist weitgehend offen. So hatten Marktbeobachter wie das Immobilienforschungsbüro

PRESSE: Recherchen am Bau 2022: die meistgesuchten Produkte und Themen

Düsseldorf, 17.08.2022: Schwarz auf weiß gedruckt, im Internet, in Social Media oder lieber im persönlichen Gespräch: Für die Marketingabteilungen der Baustoffbranche ist es essenziell zu wissen, an welchen Leitmedien sich Architekten, Bauunternehmer und Fachhandwerker orientieren, wenn es um Informationen zu Bauprodukten geht. Das Düsseldorfer Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult erstellt seit 2012 den Kommunikationsmonitor, eine Studie, die sich

PRESSE: Fehlerkosten am Bau in 2021 mit rund 16,5 Milliarden immer noch zu hoch

Düsseldorf, 28.07.2022: Egal, ob nun im Neubau oder im Bestand: Baumängel sind leider häufig die Ursache für im Nachgang entstehende Gebäudeschäden. Dabei muss es nicht immer mutwilliger „Pfusch an Bau“ sein, um Baumängel zu produzieren. Doch was beim einzelnen Bauvorhaben noch ärgerlich erscheinen mag, ist auf ganz Deutschland bezogen in Summe bereits ein messbar wirtschaftlicher

Marketing aus Sicht von: Andreas Eichner

Die aktuelle Ausgabe unseres BauInfoConsult Magazins Quartalsperspektiven ist erschienen. Wie immer widmet sich das Magazin aktuellen Bau- und Marketingthemen. Hier finden Sie als Leseprobe einen Gastbeitrag von Andreas Eichner, dem Leiter für den Geschäftsbereich Zentraleuropa beim Smart Home- und Sonnenschutzspezialisten Somfy. Er hat uns verraten, was Marketing für ihn bedeutet und welche besonderen Herausforderungen es

Fachkräfte-Fiasko: SHK-Branche schlägt Alarm, verbittet sich aber Rosskur-Vorschläge

Wirklich überraschend sind die zum Teil seit Langem bekannten Zahlen nicht, dennoch führen sie das Ausmaß der Misere drastisch vor Augen: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank die Zahl der Beschäftigten im Sanitär- und Heizungsbau in den letzten zehn Jahren um 9,4 Prozent auf zuletzt rund 275.000 Mitarbeiter im Jahr 2021. Handwerksvertreter fordern dringend ein

Reform statt Reförmchen? Gebäudesanierung soll einfacher und klarer gefördert werden

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat in dieser Woche mit heißer Nadel eine neue Reform zur BEG-Förderung von Energieeffizienz vorgelegt. Zunächst vorneweg: Der Scherbenhaufen um die geplatzte Neubauförderung ist damit noch nicht aufgeräumt, denn die Gebäudeförderung für den Neubau wollen Robert Habeck und seine Mitstreiter erst 2023 neu ausrichten. Die aktuelle Reform, die ab