PRESSE: Prognose 2023: Studie zeigt das Bauniveau von übermorgen
Düsseldorf, 22.09.2021: Insgesamt ist die deutsche Baukonjunktur bis 2023 gut aufgestellt – trotz der zu erwartenden Effekte durch die vierte Corona-Welle im letzten Quartal 2021. Allerdings ist allmählich mit einer Normalisierung der Entwicklung zu rechnen, auch wenn das Preisniveau weiter hoch bleiben wird. Welche Auswirkungen hat das auf die drei Pfeiler des deutschen Hochbaus (neue
Europäische SHK-Installateure erwarten in Zukunft mehr Online-Schulungen
Eine aktuelle Untersuchung im europäischen SHK-Handwerk zeigt: Natürlich sind traditionelle Schulungen, Fortbildungen und Veranstaltungen den meisten am liebsten. Doch durch die Covid-19-Pandemie mussten 2020 und 2021 viele Live-Veranstaltungen durch Online-Angebote ersetz werden. Daher haben viele SHK-Installateure Erfahrungen mit dem Online-Format gemacht – vor allem in Deutschland – und erwarten, dass in Zukunft mehr Schulungen online
Energetische Gebäudesanierung: nochmals 11,5 Milliarden Fördergeldendspurt im vierten Quartal
Bei Subventionen für Baumaßnahmen gilt erfahrungsgemäß das simple Prinzip: Viel hilft viel (und wenig eben wenig). Ganz getreu diesem Motto sind die massiv erhöhten Anreize für mehr Gebäudesanierung 2020 und 2021 auf ein großes Echo gestoßen – was den Gesetzgeber nun dazu veranlasst, noch eine Schippe draufzulegen: Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie meldet,
Bau-DMU: Der Einfluss der Bauunternehmer hängt nicht zuletzt vom Vertrag ab
Wenn es um Ausschreibungen von Baumaterialien bzw. der Festlegung bestimmter Produkt- und Markenspezifikationen geht, sind in der europäischen Baubranche normalerweise Architekten und fachplaner am Zug. Dass die Architektur- und Ingenieurfirmen dabei eigenständig und unabhängig vom beauftragten Hauptunternehmen agieren, ist nach wie vor die Regel. Doch die jüngste europäische Bauunternehmer-Messung von USP belegt: Die zunehmende Anzahl
PRESSE: Baubranche: kein Digitalisierungsschub durch Corona zu erkennen
Düsseldorf, 20.07.2021: Der deutsche Bau hat sich lange positiv entwickelt, doch die Genehmigungsverfahren, Planungs-, Materialbezugs und Bauabläufe verlaufen hierzulande größtenteils noch traditionell – von einer Baubranche 4.0 ist viel die Rede, doch bislang war nur wenig davon zu sehen. Ist der deutsche Bau durch die Coronakrise digitaler geworden? Die meisten von BauInfoConsult befragten Akteure der
Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude steigt ab 1. Juli um 50 Prozent
Dieses Angebot kann sich sehen lassen: Mit der steigenden Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) am 1. Juli erhalten die Hauseigentümer künftig bis zu 50 Prozent mehr Förderung für energetische Gesamtmaßnahmen: Die verbesserte Förderung ist Teil der zweiten Stufe der BEG, die zum 1. Juli 2021 in Kraft tritt und bereits beantragt werden kann. Damit steigen
PRESSE: Neubau-Barometer: Gibt es einen Corona-Effekt auf die Auftragslage?
Düsseldorf, 22.04.2021: Die Baubranche hat bislang die Coronakrise ohne nennenswerte wirtschaftliche Einbußen überstanden. Allerdings werden langsam auch am Bau immer mehr negative Effekte der Krise sichtbar: So entwickelt sich der gewerbliche Bausektor im Dauerlockdown erwartungsgemäß schleppend. Und auch die Lieferketten zeigen aufgrund von Verzögerungen bei international bezogenen Materialien und Rohstoffen zusehends Risse. Bei der Auftragslage
Lieferschwierigkeiten bei Rohstoffen: Was ist dran?
Der Materialnachschub am Bau hat in der Krise bislang von den gut eingespielten regionalen Distributionsnetzen profitiert und nicht zuletzt davon, dass zahlreiche für den Bausektor wichtige Materialien – man denke an mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies, Beton oder Zement – überwiegend im eigenen Land ortsnah abgebaut und weiterverarbeitet werden können. Doch natürlich bestehen nicht wenige
Europäischer Trend: Der Einfluss der Bauunternehmer wächst
Die DMU ist in Bauprojekten sehr viel komplexer als in anderen Branchen. Schließlich ist ein Team aus ganz unterschiedlichen Bereichen – Bauherren, Architekten, Bauingenieure, Bauunternehmer, Subunternehmer usw. – an verschiedenen Phasen und Schritten eines Projekts beteiligt. Doch die Strukturen des Bausektors sind im Wandel: So übernehmen in vielen europäischen Ländern immer häufiger große Bauunternehmen die
Mängel, Schäden und Fehlerkosten: Welche Arbeitsschritte sind am Bau besonders betroffen?
„Nobody is perfect“ – Fehler passieren. Auch am Bau können Mängel und Schäden an vielen Stellen auftreten. Auffällig ist allerdings, dass sich seit Jahren die Mängel bei bestimmten Bauteilen und Arbeitsschritten ballen und zwar ausgerechnet bei Schritten, die sich besonders kostenintensiv auswirken. Das zeigt die jüngste Untersuchung zu den häufigsten Baumängel- und Fehlerkostenursachen im Eigenheimbereich,
PRESSE: DMU im Badezimmer: SHK-Installateure treten in den Hintergrund
Düsseldorf, 15.01.2021: So mancher SHK-Meister würde die Markenwahl seiner Kunden noch wie früher weitgehend durch die von ihm vorgelegten Produkte in die „richtige Bahn“ lenken. Im Internetzeitalter ist das jedoch mehr oder weniger passé: Untersuchungen von BauInfoConsult zeigen, machen sich die privaten Auftraggeber über Badmöbel, Sanitärprodukte und andere augenfällige Einrichtungsbestandteile im Bad am liebsten selbst
Presse: Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 21 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019
Düsseldorf, 14.10.2020: Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER
