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Kommentar: 400.000 Wohnungen pro Jahr? Bauprognosen stimmen skeptisch

Unser Marktanalyst Christian Packwitz kommentiert in diesem Video die Realisierbarkeit der von der Regierung angestrebten 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr im Licht der aktuellen Bauprognose von BauInfoConsult für das Wohnbausegment 2022 und 2023. So dürften 2023 knapp 330.000 Wohnungsneubaubewilligungen zu bilanzieren sein – was verschiedene Ursachen hat. Eine der Haupursachen : das Tempo der Genehmigungsverfahren selbst.

Bremsen Preisanstiege und Materialknappheit den deutschen Bau 2022 aus?

Die Bauwirtschaft reagierte auch im 2. Coronajahr robust und erzielte 2021 laut jüngster DIW-ein reales Plus von 1,6 Prozent beim Bauvolumen. 2022 ist laut Prognose sogar ein Plus von 2,7 Prozent drin. Doch noch weit mehr als in den letzten Jahren beruht das Wachstum derzeit vor allem auch auf den massiven Preisanstiegen und ist damit

Bautrends 2021/22 Folge 1: Bauprognose für den Hochbau

Im ersten Beitrag unseres heutigen Video-Newsletters gibt uns unser Marktanalyst Christian Packwitz ein paar aufschlussreiche Einblicke in die aktuelle Bauprognose für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau in Deutschland aus der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult. Mehr dazu hier auf YouTube: 

Bautrends 2021/22 Folge 3: Top 3 Bautrends 2022

In diesem Videobeitrag verrät Christian Packwitz uns die Top 3 Bautrends 2022 auf Grundlage der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult. Mehr Informationen gibt es im Video: 

Bautrends 2021/22 Folge 4: Fachkräftemangel am Bau

Wir schließen unsere Videoreihe mit einer Analyse zum Fachkräftemangel in der Bauindustrie auf Grundlage der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult ab. Mehr dazu erfahren Sie im Video:

PRESSE: Prognose 2023: Studie zeigt das Bauniveau von übermorgen

Düsseldorf, 22.09.2021: Insgesamt ist die deutsche Baukonjunktur bis 2023 gut aufgestellt – trotz der zu erwartenden Effekte durch die vierte Corona-Welle im letzten Quartal 2021. Allerdings ist allmählich mit einer Normalisierung der Entwicklung zu rechnen, auch wenn das Preisniveau weiter hoch bleiben wird. Welche Auswirkungen hat das auf die drei Pfeiler des deutschen Hochbaus (neue

Fachkräftemangel: Kommt die Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt am Bau?

Die Arbeitslosigkeit in Bauberufen ist in Deutschland seit Monaten im Sinkflug. Allerdings gibt es auch ein weniger erfreuliches Phänomen zu konstatieren: Die Zahl der offenen Arbeitsstellen steigt mindestens ebenso deutlich an, wie die Arbeitslosenzahlen zurückgehen. Nach Berechnungen von SOKA Bau aufgrund von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bleiben offene Stellen im Hochbau inzwischen im Durchschnitt

PRESSE: Gekommen, um zu bleiben? Baustoffbranche rechnet mit langfristigen Preiserhöhungen

Düsseldorf, 29.06.2021: Die Lieferengpässe bei wichtigen Materialien wie Stahl, Bauholz oder Kunststoffen treffen die deutsche Baubranche derzeit hart. Ein teilweise angespanntes Angebot stößt auf eine weltweit gestiegene Nachfrage. Eine Folge der Knappheit sind gestiegene Materialpreise, die den Handwerksbetrieben zu schaffen machen – vor allem, wenn sie vertraglich gebunden sind, einen bereits vereinbarten, wesentlich niedrigeren Kostenrahmen

PRESSE: Neubau-Barometer: Gibt es einen Corona-Effekt auf die Auftragslage?

Düsseldorf, 22.04.2021: Die Baubranche hat bislang die Coronakrise ohne nennenswerte wirtschaftliche Einbußen überstanden. Allerdings werden langsam auch am Bau immer mehr negative Effekte der Krise sichtbar: So entwickelt sich der gewerbliche Bausektor im Dauerlockdown erwartungsgemäß schleppend. Und auch die Lieferketten zeigen aufgrund von Verzögerungen bei international bezogenen Materialien und Rohstoffen zusehends Risse. Bei der Auftragslage

Dachbodensanierungen in Europa beliebter als früher

Auch ohne offene Baumärkte: Wieder ist der Lockdown auch DIY-Zeit. Im Bereich Do-It-Yourself und Modernisierungsmaßnahmen rund ums Haus ist der Dachboden ein besonders beliebtes Renovierungsfeld. Das zeigen europaweite Erhebungen unter privaten Heimwerkern und Renovierern. Der höchste Anstieg bei den DIY-Aktivitäten war in der jüngsten Messung in diesem Bereich zu sehen – von kleinen Dekorationsarbeiten bis

Do It Yourself bleibt in Europa weiter im Aufwind

Trotz (oder wegen?) der Pandemie war der Trend zu Heimwerkerarbeiten rund um das eigene Zuhause in den vergangenen Monaten stärker als je zuvor. Das zeigen die jüngsten monatlichen Verbraucherbefragungen von USP Marketing Consultancy in elf europäischen Ländern. Demnach haben die Verbraucher weiterhin vor deutlich mehr DIY-Maßnahmen rund um die eigenen vier Wände in Angriff zu

Presse: Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 21 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019

Düsseldorf, 14.10.2020: Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER