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Immobilienmarkt 2020: Kommen die Wirtschaftsobjekte mit einem blauen „Corona-Auge“ davon?

Der Wohnungsmarkt ist in der Coronakrise bemerkenswert robust geblieben. Doch leider reagiert der Wirtschaftsimmobilienmarkt nicht ganz so gutmütig auf die Folge der Coronakrise wie der Wohnimmobilienmarkt. So wirkt sich die Pandemie unterschiedlich auf die verschiedenen Assetklassen aus. Relativ gelassen dürften wohl am ehesten die Verkäufer beziehungsweise Käufer von Büroimmobilien den Coronavirus-Folgen entgegensehen. Analysten des Immobilienbranchendienstleisters

Bauvolumen im Nichtwohnungsbau: Neubauleistung nahm 2018 zu

Der Nichtwohnungsbau konnte sein Bauvolumen in 2018 merklich ausweiten. Insgesamt wurden laut DIW-Berechnungen 101,4 Milliarden Euro in den gesamten Nichtwohnungsbau investiert. Dies entsprach einem kräftigen Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis. Dabei wiesen die jeweiligen Bausektoren unterschiedliche Dynamiken aus. So entwickelten sich beispielsweise die wohnähnlichen Gebäude im gewerblichen Hochbau ähnlich stark wie die sonstigen

485 Milliarden Euro Bauvolumen in 2021 – der Bauboom geht weiter

Die aktuelle Prognose des Bauvolumens zeigt, dass der Bau auch in den kommenden 2 Jahren eine der wichtigsten Stütze der deutschen Wirtschaft bleiben wird. Quer durch alle Bausektoren dürfte sich der DIW-Prognose nach zum Teil kräftige Zuwächse einstellen. So soll das nominale Bauvolumen in 2021 bei 485,2 Milliarden Euro liegen. Als Hauptverantwortliche für die kräftige

Genehmigungen im 3. Quartal 2019: Nichtwohnungsbau legt bei Flächen und Projektvolumen deutlich zu

Das konjunkturfühlige Marktsegment Nichtwohnungsbau hat im Laufe des Jahres 2019 unter der schwachen Entwicklung im gewerblichen Bau gelitten – allerdings haben Segmente wie der Büro- und Hotelbau sowie das stärkere Engagement der öffentlichen Bauherren einiges wettmachen können. In der zweiten Jahreshälfte deutet sich sogar eine Aufholjagd an: Die Ergebnisse des dritten Quartals lassen zwar wenig

Wohnungsbauvolumen: Bestandsbau mit 153,1 Milliarden Euro auf Rekordjagd

Innerhalb der deutschen Bauwirtschaft wird dem Wohnungsbau traditionell eine zentrale Bedeutung zugemessen – zumindest, was das Bauvolumen betrifft. So lag das Wohnungsbauvolumen in 2018 bei insgesamt 224,8 Milliarden Euro und damit erneut auf einen strammen Wachstumskurs. Das Gros des Wohnungsbauvolumens entfiel dabei erneut auf Maßnahmen im Bestand. Mit einem Plus von 6,8 Prozent lag das

Modernisierungsmarkt im Detail: Studie analysiert Marktgröße, Prognose und Trends in 13 Segmenten

Der Markt für Modernisierung und Sanierung dominiert das Wohnungsbauvolumen. Trotzdem ist anders als im Fall des Neubaus nur wenig über den Markt bekannt. Die neue Studie “Der deutsche Modernisierungsmarkt 2020“ von BauInfoConsult ermöglicht erstmals Einblick in das Modernisierungsvolumen und das Modernisierungsverhalten auf dem privaten Wohnmarkt, z. B. erfährt man darin die folgenden aufschlussreichen Informationen: Das

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