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Lieferschwierigkeiten bei Rohstoffen: Was ist dran?

Der Materialnachschub am Bau hat in der Krise bislang von den gut eingespielten regionalen Distributionsnetzen profitiert und nicht zuletzt davon, dass zahlreiche für den Bausektor wichtige Materialien – man denke an mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies, Beton oder Zement – überwiegend im eigenen Land ortsnah abgebaut und weiterverarbeitet werden können. Doch natürlich bestehen nicht wenige

Steigende Wohneigentumsquote in zehn Jahren? Experten erwarten eher letztes Aufbäumen

Die Wohneigentumsquote in Deutschland gehört bekanntlich zu den niedrigsten in Europa. Dennoch erwarten die Immobilienmarktbeobachter von Empirica und LBS Research, dass sich die Wohneigentumsquote in den nächsten zehn Jahren leicht ausweiten wird. Allerdings gibt es gute Argumente der Experten, warum diese Entwicklung eher ein letztes Aufbäumen als ein Zukunftstrend über das Jahr 2030 hinaus sein

EEG-Novelle: Diese Änderungen kommen 2021 – doch nur wenig Applaus

Im Dezember hat der Bundestag die jüngste Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für 2021 beschlossen.  Die Novelle sieht insbesondere den Ausbau von Solarstrom vor, es gibt auch einige Neuerungen bei der Windenergie. Dennoch zeigen sich sowohl der Bundesrat als auch die Verbände BSW und ZDH von der Novelle enttäuscht. Das ändert sich durch die Novelle Seit

Wandfarbe: Der Einfluss der Verbraucher auf die Markenwahl nimmt zu

Traditionell wird etwa ein Drittel der Malerarbeiten auf dem europäischen Wohnungsmarkt durch professionelle Handwerker durchgeführt. Und klar: Sobald ein Malerbetrieb im Spiel ist, ist der Einfluss der Verbraucher auf die Marke oder den Vertriebsanal, über den die Farbe bezogen wird, begrenzt. In diesem Jahr sorgt die COVID-19-Pandemie jedoch für Bewegung auf dem Farbenmarkt: Und zwar

Aufwind für die Erneuerbaren? Hin und Her im Förderstreit

Corona macht’s offenbar möglich: Das lange Hick-Hack um den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der schwarz-roten Koalition schien kurzzeitig beendet zus ein. Mitte Mai wurde überraschend eine Einigung verkündet. Damit ist der Plan für den Ausbau des deutschen Ökostroms etwas konkreter geworden. Auch zahlreiche bürokratische Hürden sollen fallen. Für die Baubranche relevant ist – neben

Wirtschaftswachstum und Corona? Wie die Prognosen bis 2021 zu bewerten sind

Konjunkturprognosen unter Pandemiebedingungen sind ein schwieriges Unterfangen. Auf der einen Seite ändern sich die Corona-Lage sowie die (wirtschaftspolitischen) Reaktionen zum Teil stündlich. Auf der anderen Seite will auch der „Otto-Normalbürger“ gerne wissen, wie es mit der Wirtschaft weiter geht. Hier muss jede Konjunkturprognose den Spagat zwischen der Beachtung der dynamischen Pandemieprozesse und dem Bürgerwunsch nach

Presse: Baustoffindustrie: Kurskorrektur bei den Umsatzerwartungen für 2020

Düsseldorf, 15.04.2020: Im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen hat sich die Bauwirtschaft in der Coronakrise bislang wacker geschlagen: Noch profitieren die Handwerksbetriebe von den vollen Auftragsbüchern aus der Zeit „vor Corona“ und noch sind die meisten Hersteller und Händler der Branche im Großen und Ganzen lieferfähig. Trotzdem haben sich die Umsatzaussichten der Hersteller von Bau- und

Coronakrise und Bauwirtschaft: diese Maßnahmen fordert die Branche

Die Coronakrise verändert derzeit die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Deutschen im Schnellverfahren und wirbelt auch die Abläufe und wirtschaftlichen Perspektiven in der Baubranche gehörig durcheinander. Gerade die zahlreichen kleinen und mittelständischen Betriebe am Bau sind in einer schwierigen Situation: Zahlreiche Aufträge liegen auf einen Schlag auf Eis. Überhaupt wird die ganze Bautätigkeit in den nächsten

Lieferketten und Verarbeiter ohne Manpower? Corona und die Prozesse am Bau

Die Situation während der Coronapandemie ändert sich nahezu stündlich. Auch wenn es unter diesen Umständen mittlerweile schwer geworden ist präzise Vorhersagen zu treffen, sind jedoch nicht alle wirtschaftlichen Mechanismen aufgehoben. Zum Ungemach vieler börsennotierter Hersteller aus der Bau- und Installationsbranche, denn ihre Kursgewinne der vergangenen Jahre haben sich aktuell größtenteils in Rauch aufgelöst. Dies bedeutet

BIP bricht in 2019 nicht ein: der Bauwirtschaft sei Dank

Die deutsche Wirtschaft ist in 2019 knapp an einer ausgewachsenen Rezession vorbeigeschrappt. Nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt in 2019 um 0,6 Punkte. Zwar ist dieses Mini-Wachstum eher als Stagnation zu werten, doch immerhin ist es kein Absturz der Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorjahr – den einige Ökonomen noch zur Jahresmitte 2019 orakelt